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	<description>Mit Knigge, Etikette und Stil durchs Leben... .</description>
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		<title>Kaffee im Büro &#124;  Büroalltag vs. Genuss</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 10:54:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Knigge Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor Besprechungen, vor allem mit Teilnehmern welche Gäste im Büro sind, stellt sich für die Sekretärin die Frage nach der passenden Anordnung der Kaffeetafel. Zwei verschiedene Tischformen kommen in Besprechungsräumen in der Regel zum Einsatz. Die erste wäre eine sogenannte U-Form der Tische, dabei sollten die Kaffeetassen sowie andere Gläser direkt am Platz der Teilnehmer stehen. Hierbei muss allerdings darauf geachtet werden, dass genügend Platz zum Arbeiten, sowie für Geschäftsunterlagen bleibt. Die zweite Form welche ebenso häufige vorkommt ist eine Anordnung der Tische in runder Form. In diesem Fall sollten Kaffeetassen und Gläser in der Mitte der Tische platziert werden. Eine weitaus schwierigere Frage als die des Eindeckens, ist zweifellos die Frage nach dem Richtigen Verhalten gegenüber den Teilnehmern/Gästen. Im Büro und bei Besprechungen muss man als Gastgeber seinen Gästen nicht den Kaffee einschenken, erstens steht so wie so alles schon bereit, zweitens erwartet es in der Regel kein Gast, und drittens stört es eine Besprechung nur unnötig. Wenn der Büroleiter sich nun doch entscheidet Kaffee selbst zu verteilen, dann muss zwangsläufig die Rangfolge der Gäste eingehalten werden. Gerade dieser letzte Punkt könnte sich aber durchaus störend auf die Arbeit auswirken. Besser, und auch Knigge-Konform ist es, wenn der Chef [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor Besprechungen, vor allem mit Teilnehmern welche Gäste im Büro sind, stellt sich für die Sekretärin die Frage nach der passenden Anordnung der Kaffeetafel. Zwei verschiedene Tischformen kommen in Besprechungsräumen in der Regel zum Einsatz. Die erste wäre eine sogenannte U-Form der Tische, dabei sollten die Kaffeetassen sowie andere Gläser direkt am Platz der Teilnehmer stehen. Hierbei muss allerdings darauf geachtet werden, dass genügend Platz zum Arbeiten, sowie für Geschäftsunterlagen bleibt. Die zweite Form welche ebenso häufige  vorkommt ist eine Anordnung der Tische in runder Form. In diesem Fall sollten Kaffeetassen und Gläser in der Mitte der Tische platziert werden.</p>
<p>Eine weitaus schwierigere Frage als die des Eindeckens, ist zweifellos die Frage nach dem Richtigen Verhalten gegenüber den Teilnehmern/Gästen. Im Büro und bei Besprechungen muss man als Gastgeber seinen Gästen nicht den Kaffee einschenken, erstens steht so wie so alles schon bereit, zweitens erwartet es in der Regel kein Gast, und drittens stört es eine Besprechung nur unnötig. Wenn der Büroleiter sich nun doch entscheidet Kaffee selbst zu verteilen, dann muss zwangsläufig die Rangfolge der Gäste eingehalten werden. Gerade dieser letzte Punkt könnte sich aber durchaus störend auf die Arbeit auswirken. Besser, und auch Knigge-Konform ist es, wenn der Chef zu Anfang gleich die Situation in die Hand nimmt, und seinen Gästen erläutert das Kaffee getrunken werden kann.</p>
<p>Sind die Verhaltensregeln erst mal geklärt, kommt als nächster Punkt die Stilfrage. Natürlich kann auch im Büro der Kaffee aus einer herkömmlichen Supermarkt Kaffeemaschine kommen, für Angestellte und Gäste ist allerdings ein Kaffeevollautomat um Längen besser. Nicht nur das der zubereitete Kaffee besser schmeckt, weil frisch gemahlen, die Kaffeevollautomaten sehen auch einfach besser aus, und sind zudem in der Lage (Produkt abhängig) verschiedenste Kaffee`s herzustellen. Bei <a href="http://www.deutschlandsbestekaffeevollautomaten.de/" target="_blank">http://www.deutschlandsbestekaffeevollautomaten.de</a> findet jeder den passenden Kaffeeautomaten für seine Ansprüche, ein einfaches Menü führt dabei innerhalb von Minuten zum richtigen Modell für die eigenen Büroansprüche.</p>
<p>Der letzte Punkt ist der Kaffee an sich, hier muss jeder seinen eigenen Weg finden, denn die Geschmäcker sind nun mal verschieden. Auf einen Ökologischen Anbau des Kaffees sollte aber nicht verzichtet werden. Wer ein richtig gutes Vorbild für Angestellte und Gäste des Büros sein möchte, der geht noch einen Schritt weiter und nimmt Fair Trade Kaffee. Allerdings gibt es natürlich für die letzten beiden Abschnitte des Artikels keine <a title="Das kleine Knigge Einmaleins für Restaurantbesuche" href="http://www.knigge-blog.de/das-kleine-knigge-einmaleins-fur-restaurantbesuche/">Knigge-Richtlinien</a>, wer also nur nach diesen gesucht hat, der ist mit dem ersten Teil ausreichend versorgt.</p>
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		<title>Knigge für Studenten, Teil 2</title>
		<link>http://www.knigge-blog.de/knigge-fur-studenten-teil-2/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 07:48:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Etikette]]></category>
		<category><![CDATA[Knigge Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Studenten]]></category>

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		<description><![CDATA[Im ersten Teil unseres Studentenknigges sind wir bereits auf einige grundsätzliche Fragen zum Verhalten an der Hochschule eingegangen. Mit diesem zweiten Teil geben wir noch ein paar Antworten auf drängende Fragen. Wann ich bin ich zu alt für Semesterpartys? Eigentlich erst mit Abschluss des Studiums. Auf Semesterpartys kann man immer viele nette und vor allem neue Studenten und Studentinnen kennenlernen. Was wäre ein Studentenleben ohne neue Bekanntschaften? Also pack die Freunde ein und feier ein wenig. So lernt man auch mal außerhalb seines Fachgebiets (z.B. als Medieninformatik Student) Studenten kennen. Kann ich in einer Runde mit dem Prof Bier oder Wein bestellen? Achte darauf, wie sich der Prof verhält. Was machen die anderen in einer Runde? Wird von verschiedenen Teilnehmern auch Alkoholhaltiges getrunken, ist das auch bei dir okay. Muss ist den akademischen Titel in der Mailanrede verwenden? Beim ersten Mailkontakt ist das ganz wichtig. Je nachdem wie förmlich die Antworten ausfallen, lässt sich beim zweiten oder dritten Mal darauf verzichten. Einen Fehler machst Du mit den Titeln generell nicht, ohne die Titel zu nennen unter Umständen schon. Muss ich in der Mensaschlange meinen Studierendenausweis mitnehmen? Wenn du dein Essen für den günstigeren Studentenpreis haben möchtest, habe deinen Ausweis parat. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im <a title="Knigge für Studenten, Teil 1" href="http://www.knigge-blog.de/knigge-fur-studenten-teil-1/">ersten Teil unseres Studentenknigges</a> sind wir bereits auf einige grundsätzliche Fragen zum Verhalten an der Hochschule eingegangen. Mit diesem zweiten Teil geben wir noch ein paar Antworten auf drängende Fragen.</p>
<p><strong>Wann ich bin ich zu alt für Semesterpartys?</strong></p>
<p>Eigentlich erst mit Abschluss des Studiums. Auf Semesterpartys kann man immer viele nette und vor allem neue Studenten und Studentinnen kennenlernen. Was wäre ein Studentenleben ohne neue Bekanntschaften? Also pack die Freunde ein und feier ein wenig. So lernt man auch mal außerhalb seines Fachgebiets (z.B. als <a title="Medieninformatik Student" href="http://www.medienhochschulkompass.de/medieninformatik-studium">Medieninformatik Student</a>) Studenten kennen.</p>
<p><strong>Kann ich in einer Runde mit dem Prof Bier oder Wein bestellen?</strong></p>
<p>Achte darauf, wie sich der Prof verhält. Was machen die anderen in einer Runde? Wird von verschiedenen Teilnehmern auch Alkoholhaltiges getrunken, ist das auch bei dir okay.</p>
<p><strong>Muss ist den akademischen Titel in der Mailanrede verwenden?</strong></p>
<p>Beim ersten Mailkontakt ist das ganz wichtig. Je nachdem wie förmlich die Antworten ausfallen, lässt sich beim zweiten oder dritten Mal darauf verzichten. Einen Fehler machst Du mit den Titeln generell nicht, ohne die Titel zu nennen unter Umständen schon.</p>
<p><strong>Muss ich in der Mensaschlange meinen Studierendenausweis mitnehmen?</strong></p>
<p>Wenn du dein Essen für den günstigeren Studentenpreis haben möchtest, habe deinen Ausweis parat. Sonst müssen alle in der Schlange hinter dir auf dich warten.</p>
<p><strong>Die Abschlusszeugnisvergabe erfolgt in einem offiziell feierlichen Rahmen. Muss ich meine Eltern mitbringen?</strong><br />
Bei solchen Feierlichkeiten sind häufig die Eltern aller Studierenden anwesend. Danke deinen Eltern, weil sie dir das <a title="Studium" href="http://www.studium-studieren.de">Studium</a> ermöglichen.</p>
<p><strong>Gelte ich in der Uni genauso als Streberin, wenn ich mich ständig melde?</strong></p>
<p>Das kommt darauf an, was du dann sagst. Für den Dozenten entscheidend ist der Inhalt und nicht die Häufigkeit deiner Beiträge. Jedes Seminar lebt von einer lebendigen Diskussion, leidet aber unter Dummschwätzern.</p>
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		<title>Knigge für Studenten, Teil 1</title>
		<link>http://www.knigge-blog.de/knigge-fur-studenten-teil-1/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 13:17:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Knigge Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Knigge für Studenten]]></category>

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		<description><![CDATA[Innerhalb der Hochschule ist es nicht immer leicht, den richtigen Ton zu treffen. In der Uni läuft vieles ähnlich wie in der Schule, aber an vielen Punkten ist auch mehr Selbstständigkeit gefragt. Was sagt denn der Knigge zum Studentenleben? Hier gibt es in Teil 1 des Studentenknigges ein paar informationen. Wie rede ich mit Hochschulangestellten/ Professoren? Mit einer Sekretärin lässt sich anders reden als mit einem wissenschaftlichen Mitarbeiter oder den Professoren. Bei allen ist aber selbstverständlich ein freundlicher und höflicher Umgang angemessen.Alle wissenschaftlichen Angestellten haben noch Pflichten im Bereich universitäre Selbstverwaltung und Forschung. Zeit ist demnach immer knapp. Vermeide Respektlosigkeiten. In irgendeiner Prüfung kann dir der wissenschaftliche Mitarbeiter immer wieder begegnen. Doch macht der Dozent einen Fehler, ist es wichtig, ihn auch darauf hinzuweisen. Respektvolle wechselseitige Kritik und Diskussionskultur ist an der Uni gefragt. Wie rede ich mit Kommilitonen? Unter Kommilitonen gibt es stärker als in der Schule Unterschiede im Kenntnisstand und im Alter. Formal sind aber alle gleich. Das gilt auch für die Studenten unterschiedlicher Fachbereiche, also zum Beispiel Logistikmanagement oder Psychologie. Es gibt keinen Grund sich arrogant zu verhalten. Arroganz spiegelt meist eigene Unwissenheit. Ein angemessenes Verhalten ist mehr ein Zeichen für Kompetenz als jede Arroganz. Man sieht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Innerhalb der Hochschule ist es nicht immer leicht, den richtigen Ton zu treffen. In der Uni läuft vieles ähnlich wie in der Schule, aber an vielen Punkten ist auch mehr Selbstständigkeit gefragt. Was sagt denn der Knigge zum Studentenleben? Hier gibt es in Teil 1 des Studentenknigges ein paar informationen.</p>
<p><strong>Wie rede ich mit Hochschulangestellten/ Professoren?</strong></p>
<p>Mit einer Sekretärin lässt sich anders reden als mit einem wissenschaftlichen Mitarbeiter oder den Professoren. Bei allen ist aber selbstverständlich ein freundlicher und höflicher Umgang angemessen.Alle wissenschaftlichen Angestellten haben noch Pflichten im Bereich universitäre Selbstverwaltung und Forschung. Zeit ist demnach immer knapp. Vermeide Respektlosigkeiten. In irgendeiner Prüfung kann dir der wissenschaftliche Mitarbeiter immer wieder begegnen.</p>
<p>Doch macht der Dozent einen Fehler, ist es wichtig, ihn auch darauf hinzuweisen. Respektvolle wechselseitige Kritik und Diskussionskultur ist an der Uni gefragt.</p>
<p><strong>Wie rede ich mit Kommilitonen?</strong></p>
<p>Unter Kommilitonen gibt es stärker als in der Schule Unterschiede im Kenntnisstand und im Alter. Formal sind aber alle gleich. Das gilt auch für die Studenten unterschiedlicher Fachbereiche, also zum Beispiel <a title="Logistikmanagement" href="http://www.logistik-studieren.de/was-ist-logistik-logistikmanagement">Logistikmanagement</a> oder <a title="Psychologie Studium" href="http://www.wirtschaftspsychologie-studieren.de/wirtschaftspsychologie-psychologie-schwerpunkt/">Psychologie</a>. Es gibt keinen Grund sich arrogant zu verhalten. Arroganz spiegelt meist eigene Unwissenheit. Ein angemessenes Verhalten ist mehr ein Zeichen für Kompetenz als jede Arroganz. Man sieht sich immer mindestens zweimal im Leben. Um Konkurrenz allein geht es nicht einmal im Beruf. Denn spätestens dann ist kompetentes Verhalten gefragt. In der Hochschule profitieren alle vom wechselseitigen Austausch.</p>
<p><strong>Wie verfasse ich E-Mails an Professoren?</strong></p>
<p>Am besten wird aus ihnen schnell deutlich, was der Kern deines Anliegens ist. Mündlich lässt sich vieles besser klären und bei komplizierteren Fragen sollte man schlicht einen Termin in der Sprechstunde vereinbaren. Denke daran, dass Hochschulangestellte etwa 30-50 Mails am Tag wie deine erhalten. Vielleicht ist so nachvollziehbar, dass ihnen nicht dieselben Begegnungen im Seminarraum geblieben sind wie dir. Erläutere den Kontext deiner Frage so, dass sie auch ohne Vorgespräche oder ähnliches verständlich wird.</p>
<p><strong>Wie verhalte ich mich in Vorlesungen?</strong></p>
<p>Es ist wichtig, den anderen die Chance zu lassen, der Vorlesung zu folgen. Da die Teilnahme freiwillig ist, vermeide es durch lautes und leises Unterhalten die Vorlesung zu stören. Für den Dozenten ist es sehr anstrengend, den ganzen Tag hindurch reden zu müssen. Noch anstrengender ist, gegen Störungen anzureden. Nutze die Vorlesung, oder verlasse sie.</p>
<p>Kommst du in der Vorlesung zu spät, weil der Wecker nicht funktioniert, setzt dich still und leise auf deinen Platz, statt dich laut zu entschuldigen. Du bist selbst dafür verantwortlich, dass du deine Prüfungen bestehst.</p>
<p><strong>Wie verhalte ich mich in der Bibliothek?</strong></p>
<p>Ein leiser Umgangston ist immer richtig. In der Bibliothek wird gelesen und gearbeitet.</p>
<p>Bücher verstecken oder klauen geht in einer Bibliothek gar nicht. Die Idee einer Bibliothek ist, dass alle gleichen Zugang zu Büchern und Wissen haben. Würden alle Bücher klauen oder für sich verstecken, könntest du nicht studieren.</p>
<p>Dies war<a title="Knigge für Studenten, Teil 1" href="http://www.knigge-blog.de/knigge-fur-studenten-teil-1/"> Teil 1 unseres Studentenknigges</a>. In einigen Tagen folgt der <a title="Knigge für Studenten, Teil 2" href="http://www.knigge-blog.de/knigge-fur-studenten-teil-2/">zweite Teil</a>.</p>
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		<title>Telefonieren in öffentlichen Räumen – Was sagt Knigge dazu?</title>
		<link>http://www.knigge-blog.de/telefonieren-in-offentlichen-raumen/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Sep 2011 10:23:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Knigge Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Knigge Handy]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer kennt es nicht, das ständige Geklingel im Zug, wenn ein Mitreisender auf seinem Handy angerufen wird. Und wenn dann noch das folgende Gespräch so laut geführt wird, dass jeder die privaten Details aus dem Leben eines anderen mithören muss, wird die Sache richtig nervig. Ein paar Benimm-Regeln sollten auch im Umgang mit dem mobilen Telefon eingehalten werden, damit die Mitmenschen nicht zu sehr gestört werden. An einigen Orten ist das Telefonieren mit dem Handy ein absolutes Tabu. In Krankenhäusern oder in direkter Nähe zu Zapfsäulen darf generell nicht telefoniert werden, weil die Signale technische Geräte stören können. In solchen Zonen, die durch Schilder gekennzeichnet sind, sollten die Handys ganz abgeschaltet werden. Bei Beerdigungen, im Kino oder Theater zu telefonieren verbietet sich von selbst. Hier stört der Telefonierende eine Feier oder Aufführung und verhält sich sehr unhöflich. Selbstverständlich gibt es Menschen, die unbedingt jederzeit erreichbar sein müssen wie zum Beispiel medizinisches Personal, Feuerwehrleute oder weil jemand ein wirklich dringendes Gespräch erwartet. Dann sollte das Handy auf stumm und der Vibrationsalarm eingeschaltet werden, damit das Klingeln nicht zu hören ist. Für das folgende Gespräch verlässt der Angerufene den Raum und begibt sich nach draußen oder an einen Ort, an dem er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt es nicht, das ständige Geklingel im Zug, wenn ein Mitreisender auf seinem Handy angerufen wird. Und wenn dann noch das folgende Gespräch so laut geführt wird, dass jeder die privaten Details aus dem Leben eines anderen mithören muss, wird die Sache richtig nervig. Ein paar Benimm-Regeln sollten auch im Umgang mit dem mobilen Telefon eingehalten werden, damit die Mitmenschen nicht zu sehr gestört werden.</p>
<p>An einigen Orten ist das Telefonieren mit dem Handy ein absolutes Tabu. In Krankenhäusern oder in direkter Nähe zu Zapfsäulen darf generell nicht telefoniert werden, weil die Signale technische Geräte stören können. In solchen Zonen, die durch Schilder gekennzeichnet sind, sollten die Handys ganz abgeschaltet werden. Bei Beerdigungen, im Kino oder Theater zu telefonieren verbietet sich von selbst. Hier stört der Telefonierende eine Feier oder Aufführung und verhält sich sehr unhöflich. Selbstverständlich gibt es Menschen, die unbedingt jederzeit erreichbar sein müssen wie zum Beispiel medizinisches Personal, Feuerwehrleute oder weil jemand ein wirklich dringendes Gespräch erwartet. Dann sollte das Handy auf stumm und der Vibrationsalarm eingeschaltet werden, damit das Klingeln nicht zu hören ist. Für das folgende Gespräch verlässt der Angerufene den Raum und begibt sich nach draußen oder an einen Ort, an dem er allein ist und niemanden stört.</p>
<p>Unerwünscht ist das Telefonieren während eines Restaurantbesuchs, in öffentlichen Verkehrsmitteln, Wartezimmern und überall dort, wo man mit dem Telefonieren andere stört. Ist ein Anruf unumgänglich, dann ist das Gespräch so leise wie möglich zu führen. Leider neigen die meisten Menschen und vor allem Senioren dazu, am Handy sehr laut zu sprechen, sodass die Umsitzenden geradezu gezwungen sind, dem Anruf zuzuhören. Dabei ist lautes Sprechen gar nicht notwendig, da alle modernen Handys, auch <a title="Seniorenhandys" href="http://www.mobiledirect.de" target="_blank">die Seniorenhandys</a>[, die Hintergrundgeräusche zum großen Teil herausfiltern. Auf jeden Fall sollte sich der Angerufene möglichst entfernen und das Gespräch an einem Ort führen, an dem er andere Menschen nicht stört. Eine weitere Unsitte ist es, bei Restaurantbesuchen oder Besprechungen das Handy demonstrativ auf den Tisch zu legen. Das gilt auch heute noch als grobe Unhöflichkeit gegenüber den Menschen, mit denen man zusammen ist. Wird ein wirklich dringender Anruf erwartet, vielleicht weil jemand krank ist oder eine geschäftliche Information gebraucht wird, sollte das vorher angekündigt werden.</p>
<p>Auch bei der Wahl des Klingeltons kann man gehörig ins Fettnäpfchen treten. Manche Töne mögen witzig sein, wirken aber peinlich und sind für die Umwelt nur nervig. Besser sollte ein diskreter Ton gewählt werden, der möglichst leise geschaltet wird.</p>
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		<title>Verschiedene Gänge, verschiedene Weine</title>
		<link>http://www.knigge-blog.de/verschiedene-gange-verschiedene-weine/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Mar 2011 12:13:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Etikette]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer für die besten Freunde oder für die Kollegen ein Essen zubereiten oder organisieren möchte, der wird früher oder später vor der Frage stehen, welche Getränke dazu gereicht werden sollen. Die große Auswahl an Weinen verunsichert da nur zusätzlich, denn leicht kann man so daneben greifen. Dabei muss man nur wenige Faustregeln beachten, um auf der sicheren Seite zu sein. Auf keinen Fall sollte man denselben Wein für alle Gänge des Menüs anbieten. Es ist Usus, zu jedem Gericht einen speziell dazu passenden Wein zu reichen. Für die Vorspeise ist das für gewöhnlich ein trockener weißer Wein die ideale Wahl. Er soll den Appetit anregen, lieber dezent sein statt aufdringlich. Zum Hauptgericht passt in den meisten Fällen ein herzhafter Rotwein. Je nach Gericht kann aber auch ein Weißwein die passende Ergänzung sein, beispielsweise besonders bei Fischgerichten. Beim Wein für das Hauptgericht kann man am meisten falsch machen, hier ist es keine Schande, sich beraten zu lassen. Zum Nachtisch oder Dessert passt eine besonders süße Auslese am besten und rundet das Menü perfekt ab. In jedem Fall gilt: Schenken Sie Ihren Gästen nicht zu viel ein. Wem der Wein mundet, der wird sich gerne nachschenken lassen. Wem der Wein nicht schmeckt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- p { margin-bottom: 0.21cm; } -->Wer für die besten Freunde oder für die Kollegen ein Essen zubereiten oder organisieren möchte, der wird früher oder später vor der Frage stehen, welche Getränke dazu gereicht werden sollen. Die große Auswahl an Weinen verunsichert da nur zusätzlich, denn leicht kann man so daneben greifen. Dabei muss man nur wenige Faustregeln beachten, um auf der sicheren Seite zu sein.</p>
<p>Auf keinen Fall sollte man denselben Wein für alle Gänge des Menüs anbieten. Es ist Usus, zu jedem Gericht einen speziell dazu passenden Wein zu reichen. Für die Vorspeise ist das für gewöhnlich ein trockener weißer Wein die ideale Wahl. Er soll den Appetit anregen, lieber dezent sein statt aufdringlich.</p>
<p>Zum Hauptgericht passt in den meisten Fällen ein herzhafter Rotwein. Je nach Gericht kann aber auch ein Weißwein die passende Ergänzung sein, beispielsweise besonders bei Fischgerichten. Beim Wein für das Hauptgericht kann man am meisten falsch machen, hier ist es keine Schande, sich beraten zu lassen.</p>
<p>Zum Nachtisch oder Dessert passt eine besonders süße Auslese am besten und rundet das Menü perfekt ab.</p>
<p>In jedem Fall gilt: Schenken Sie Ihren Gästen nicht zu viel ein. Wem der Wein mundet, der wird sich gerne nachschenken lassen. Wem der Wein nicht schmeckt, kann dennoch sein Glas leeren und wirkt daher nicht unhöflich. So wahren Gastgeber und Gast ihr Gesicht.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Schweigen ist Silber, Reden ist Gold</title>
		<link>http://www.knigge-blog.de/schweigen-ist-silber-reden-ist-gold/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 13:11:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Knigge Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Egal ob in der Schule, im Studium, im Beruf oder auf Familienfesten. In allen Bereichen des Lebens kann es dazu kommen, dass man vor einer großen Zahl an Menschen sprechen soll. Nervosität muss dabei überhaupt nicht sein. Der Knigge Blog erklärt, wie man sich in so einer Situation angemessen präsentiert. Noch in der Vorbereitungsphase sollte man sich in sein Publikum hineinversetzen. Was erwarten die Leute von der Rede, soll sie informieren oder unterhalten? Für eine Rede im Kreis der engsten Freunde zählen dabei natürlich ganz andere formelle Ansprüche als für einen Seminarvortrag unter Kommilitonen. Entsprechend sollten Sie auch ihren Vortragsstil anpassen. Auch wenn Notizen oft unerlässlich sind, um während des Vortrages nicht den roten Faden zu verlieren, sollte man nie der Versuchung nachgeben, abzulesen. Denn dann wirkt man desinteressiert am Publikum, was einem dieses mit ebenso viel Desinteresse dankt. Auch wird man beim Vorlesen unbewusst leiser und spricht &#8220;in sich hinein&#8221; &#8211; Akkustikprobleme sind vorprogrammiert. Deswegen gilt: Möglichst große Teile der Rede vorher grob einprägen, so dass nur kurze Blicke auf den Zettel oder (eleganter!) die Karteikärtchen notwendig sind. Somit entsteht ganz wie von selbst ein natürliches Sprechtempo, dem man gerne zuhört. Im schulischen und beruflichen Umfeld sollte am Ende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- p { margin-bottom: 0.21cm; } -->Egal ob in der Schule, im Studium, im Beruf oder auf Familienfesten. In allen Bereichen des Lebens kann es dazu kommen, dass man vor einer großen Zahl an Menschen sprechen soll. Nervosität muss dabei überhaupt nicht sein. Der Knigge Blog erklärt, wie man sich in so einer Situation angemessen präsentiert.<span id="more-151"></span></p>
<p>Noch in der Vorbereitungsphase sollte man sich in sein Publikum hineinversetzen. Was erwarten die Leute von der Rede, soll sie informieren oder unterhalten? Für eine Rede im Kreis der engsten Freunde zählen dabei natürlich ganz andere formelle Ansprüche als für einen Seminarvortrag unter Kommilitonen. Entsprechend sollten Sie auch ihren Vortragsstil anpassen.</p>
<p>Auch wenn Notizen oft unerlässlich sind, um während des Vortrages nicht den roten Faden zu verlieren, sollte man nie der Versuchung nachgeben, abzulesen. Denn dann wirkt man desinteressiert am Publikum, was einem dieses mit ebenso viel Desinteresse dankt. Auch wird man beim Vorlesen unbewusst leiser und spricht &#8220;in sich hinein&#8221; &#8211; Akkustikprobleme sind vorprogrammiert. Deswegen gilt: Möglichst große Teile der Rede vorher grob einprägen, so dass nur kurze Blicke auf den Zettel oder (eleganter!) die Karteikärtchen notwendig sind. Somit entsteht ganz wie von selbst ein natürliches Sprechtempo, dem man gerne zuhört.</p>
<p>Im schulischen und beruflichen Umfeld sollte am Ende jeweils noch eine kurze Zusammenfassung, Rekapitulation oder Handlungsanweisung/-empfehlung stehen, gewissermaßen die Quintessenz des Vortrages, die alle Zuhörer mitgenommen haben sollten. Das ist auch der ideale Ausgangspunkt für eine anschließende Diskussion.</p>
<p>Ganz allgemein gilt noch: Präsentieren Sie sich selbstbewusst und offen &#8211; Das wirkt sympathisch. Auch die ein oder andere Unterbrechung im Redefluss ist nicht tragisch, im Gegenteil. Schließlich sind Sie keine Maschine, das weiß auch das Publikum.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Trennung per SMS – was würde Knigge sagen?</title>
		<link>http://www.knigge-blog.de/trennung-per-sms-%e2%80%93-was-wurde-knigge-sagen/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Feb 2011 11:55:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Knigge Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Deutsche Knigge Gesellschaft hat vor Kurzem auf ihrer Jahreshauptversammlung beschlossen, dass Trennungen per SMS Knigge-Konform sind. Das berichtet u.a. news.de . Dr. Hans-Michael Klein, Vorsitzender der Gesellschaft begründet diese Entscheidung damit, dass nicht die Form der Übermittlung ausschlaggebend sei, sondern vielmehr der Inhalt. Man solle daher nicht die die Trennung per SMS kritisieren, schließlich sei nach Klein „die Zeit der Postkutschen vorbei“. Dieser Einschätzung möchten wir hier widersprechen. Eine Trennung ist nichts, was man auf die leichte Schulter oder als Nebensächlichkeit abtun sollte, sondern ein entscheidender Punkt im Leben zweier Personen. Diesen auf 160 Zeichen verkürzen zu wollen, entbehrt jeglichem Anstand. Und auch wenn man die Trennung per SMS versendet, sitzt am anderen Ende ein Mensch mit Gefühlen, die man respektieren sollte. Denn der fühlt sich mit einer schlichten SMS, die verkündet, dass es aus ist, mit Sicherheit vor den Kopf gestoßen. Auch die Fragen, die in so einem Moment mit Sicherheit aufkommen werden, lassen sich viel leichter und persönlicher in einem direkten Gespräch klären. Mit unserer Einschätzung stehen wir nicht allein. Auch Etikette-Expertin Nandine Meyden ist dieser Ansicht. In einem Gespräch mit der-berater.de rät Sie deshalb: &#8220;Nicht per SMS, E-Mail oder Telefon, in Ruhe, in ehrlichen Worten, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- p { margin-bottom: 0.21cm; } -->Die Deutsche Knigge Gesellschaft hat vor Kurzem auf ihrer Jahreshauptversammlung beschlossen, dass Trennungen per SMS Knigge-Konform sind. Das berichtet u.a. <a href="http://www.news.de/gesundheit/855128710/knigge-erlaubt-das-feige-aus/1/">news.de</a> . Dr. Hans-Michael Klein, Vorsitzender der Gesellschaft begründet diese Entscheidung damit, dass nicht die Form der Übermittlung ausschlaggebend sei, sondern vielmehr der Inhalt. Man solle daher nicht die die Trennung per SMS kritisieren, schließlich sei nach Klein „die Zeit der Postkutschen vorbei“.</p>
<p>Dieser Einschätzung möchten wir hier widersprechen. Eine Trennung ist nichts, was man auf die leichte Schulter oder als Nebensächlichkeit abtun sollte, sondern ein entscheidender Punkt im Leben zweier Personen. Diesen auf 160 Zeichen verkürzen zu wollen, entbehrt jeglichem Anstand.</p>
<p>Und auch wenn man die Trennung per SMS versendet, sitzt am anderen Ende ein Mensch mit Gefühlen, die man respektieren sollte. Denn der fühlt sich mit einer schlichten SMS, die verkündet, dass es aus ist, mit Sicherheit vor den Kopf gestoßen. Auch die Fragen, die in so einem Moment mit Sicherheit aufkommen werden, lassen sich viel leichter und persönlicher in einem direkten Gespräch klären.</p>
<p>Mit unserer Einschätzung stehen wir nicht allein. Auch Etikette-Expertin Nandine Meyden ist dieser Ansicht. In einem Gespräch mit <a href="http://www.derberater.de/lust-liebe/beziehung/beziehung-ehe/verlobung-altmodisch-oder-zeitgemass.htm">der-berater.de</a> rät Sie deshalb: &#8220;Nicht per SMS, E-Mail oder Telefon, in Ruhe, in ehrlichen Worten, die dem anderen die Gründe darlegen, ihm aber nicht seine Würde nehmen.&#8221; Dieser Empfehlung schließen wir uns gerne an.</p>
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		<title>Händedruck: Ja oder Nein?</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Feb 2011 10:22:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Knigge Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[In einem früheren Blogbeitrag zum Händeschütteln sind wir bereits auf die richtige Technik des Händedrucks eingegangen. Da dieses Thema offensichtlich viele Menschen interessiert und auch von tagtäglicher Bedeutung ist, soll der richtige Händedruck an dieser Stelle noch einmal vertieft werden. Diesmal beantworten wir die Frage, in welchen Situationen ein Händedruck überhaupt angebracht ist und unter welchen Umständen Sie lieber darauf verzichten sollten. Ist ein Händedruck überhaupt angebracht? Als Faustregel gilt: Ein Handschlag zur Begrüßung ist eine freundliche Geste die von den meisten Menschen gern gesehen wird, im Osten lieber als im Westen. Insbesondere im geschäftlichen Bereich ist die Begrüßung per Handschlag die Norm, im Privatbereich kann schon mal eher darauf verzichtet werden. Also: Im Zweifelsfall dem Gegenüber einfach die Hand zur Begrüßung bieten. Nur in Ausnahmefällen ist vom Händeschütteln abzusehen. Keine Regel ohne Ausnahmen Das ist beispielsweise der Fall, wenn man sich verspätet und alle Beteiligten bereits sitzen, bspw. beim Essen in einem Restaurant. In diesem Fällen müssten diese das Besteck aus der Hand legen, Essen unterbrechen und sich auch noch erheben, um den Neuankömmling zu begrüßen. Auch würde die individuelle Begrüßung aller Anwesenden viel zu lange dauern und zusätzlich stören. Zu empfehlen ist, in solchen Situationen einfach einen kurzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- p { margin-bottom: 0.21cm; } -->In einem früheren <a href="http://www.knigge-blog.de/ein-haendedruck-sagt-mehr-als-tausend-wort/">Blogbeitrag zum Händeschütteln</a> sind wir bereits auf die richtige Technik des Händedrucks eingegangen. Da dieses Thema offensichtlich viele Menschen interessiert und auch von tagtäglicher Bedeutung ist, soll der richtige Händedruck an dieser Stelle noch einmal vertieft werden. Diesmal beantworten wir die Frage, in welchen Situationen ein Händedruck überhaupt angebracht ist und unter welchen Umständen Sie lieber darauf verzichten sollten.</p>
<p><strong>Ist ein Händedruck überhaupt angebracht?</strong></p>
<p>Als Faustregel gilt: Ein Handschlag zur Begrüßung ist eine freundliche Geste die von den meisten Menschen gern gesehen wird, im Osten lieber als im Westen. Insbesondere im geschäftlichen Bereich ist die Begrüßung per Handschlag die Norm, im Privatbereich kann schon mal eher darauf verzichtet werden. Also: Im Zweifelsfall dem Gegenüber einfach die Hand zur Begrüßung bieten. Nur in Ausnahmefällen ist vom Händeschütteln abzusehen.</p>
<p><strong>Keine Regel ohne Ausnahmen</strong></p>
<p>Das ist beispielsweise der Fall, wenn man sich verspätet und alle Beteiligten bereits sitzen, bspw. beim Essen in einem Restaurant. In diesem Fällen müssten diese das Besteck aus der Hand legen, Essen unterbrechen und sich auch noch erheben, um den Neuankömmling zu begrüßen. Auch würde die individuelle Begrüßung aller Anwesenden viel zu lange dauern und zusätzlich stören. Zu empfehlen ist, in solchen Situationen einfach einen kurzen Gruß an die Runde zu richten und sich dann seinen Platz zu suchen.</p>
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		<title>Knigge gilt noch heute</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 14:08:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Knigge Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Knigge heute]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch in der heutigen Zeit sind die meisten der von Knigge verfassten Ratschläge zum perfekten Benehmen hilfreiche Anhaltspunkte in unserer Gesellschaft. Es zeugt nach wie vor von einer guten Erziehung, zu wissen, wie in bestimmten Situationen miteinander umgegangen wird. In erster Linie geht es lediglich darum, den Mitmenschen auf eine Art entgegenzutreten, welche die Person weder einengt, stört oder den Gegenüber Missachtung spüren lässt. Einige Beispiele hierfür sind z. B. das gegenseitige Vorstellen und die richtige Reihenfolge, das Türaufhalten beim Betreten oder Verlassen eines Raumes, die Aufforderung zum Tanz und so weiter. Einige dieser Tipps sind heute nicht mehr unbedingt wichtig, andere hingegen werden wahrscheinlich nie an Bedeutung verlieren. Manche Regeln sind auch schon für den modernen Umgang umgeschrieben worden. Wer auf Nummer sicher gehen will, liegt jedoch mit der Einhaltung der herkömmlichen Form des Knigge nie falsch. Wenn diese Regeln bekannt sind, ist eine Umsetzung gar nicht mehr so schwer. Es wäre albern, einer Dame aus dem Mantel helfen zu wollen, die dies lieber alleine tun möchte und ähnelt dem Versuch, einem Kleinkind gegen seinen Willen die gemütlichen Krabbelschuhe auszuziehen. Auch kann es ruhig vorkommen, dass die jüngere der älteren Person das “Du” anbietet. Und wenn der Chef darauf besteht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch in der heutigen Zeit sind die meisten der von Knigge verfassten Ratschläge zum perfekten Benehmen hilfreiche Anhaltspunkte in unserer Gesellschaft. Es zeugt nach wie vor von einer guten Erziehung, zu wissen, wie in bestimmten Situationen miteinander umgegangen wird. In erster Linie geht es lediglich darum, den Mitmenschen auf eine Art entgegenzutreten, welche die Person weder einengt, stört oder den Gegenüber Missachtung spüren lässt. Einige Beispiele hierfür sind z. B. das gegenseitige Vorstellen und die richtige Reihenfolge, das Türaufhalten beim Betreten oder Verlassen eines Raumes, die Aufforderung zum Tanz und so weiter. Einige dieser Tipps sind heute nicht mehr unbedingt wichtig, andere hingegen werden wahrscheinlich nie an Bedeutung verlieren. Manche Regeln sind auch schon für den modernen Umgang umgeschrieben worden. Wer auf Nummer sicher gehen will, liegt jedoch mit der Einhaltung der herkömmlichen Form des Knigge nie falsch. Wenn diese Regeln bekannt sind, ist eine Umsetzung gar nicht mehr so schwer.</p>
<p>Es wäre albern, einer Dame aus dem Mantel helfen zu wollen, die dies lieber alleine tun möchte und ähnelt dem Versuch, einem Kleinkind gegen seinen Willen die <a title="Krabbelschuhe" href="http://www.greenfoot.de/catalog/">gemütlichen Krabbelschuhe</a> auszuziehen. Auch kann es ruhig vorkommen, dass die jüngere der älteren Person das “Du” anbietet. Und wenn der Chef darauf besteht, seiner Angestellten den Vortritt durch die Tür zu lassen, sollte sie auch gehen. Niemand beherrscht die Regeln des Knigge perfekt, das muss er auch nicht. Es gibt jedoch Situationen, in denen gutes Benehmen in den Vordergrund tritt. So kann schon den kleineren Kindern beigebracht werden, dass es absolut unschicklich ist, bei Tisch laut zu rülpsen oder in der Nase zu bohren. Die wichtigsten Vorbilder sollten immer die Erwachsenen sein, auf diese Weise geht das gute Benehmen mit der Zeit in Fleisch und Blut über. Aber auch Erwachsene sind nicht unfehlbar und können immer noch dazulernen. Denn ihnen wird niemand mehr sagen, was sie falsch machen. Die Fehler der Erwachsenen werden einfach ignoriert – ebenfalls ein Rat von Knigge.</p>
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		<title>Der souveräne Umgang mit Missgeschicken</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Feb 2011 11:30:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>marco</dc:creator>
				<category><![CDATA[Knigge Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Etikette]]></category>
		<category><![CDATA[Knigge]]></category>
		<category><![CDATA[Missgeschicke]]></category>
		<category><![CDATA[Peinlichkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Stil]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir kennen es alle. Missgeschicke und Peinlichkeiten passieren immer zu den unpassendsten Augenblicken. Da fällt einem während einer Präsentation auf, dass der Reißverschluss offen ist. Oder beim Geschäftsessen muss man plötzlich ungewollt, aber hörbar aufstoßen. Dem neuen Date wird zur Begrüßung gleich mal ein Glas Wein über die Abendgarderobe geschüttet und auf der Arbeit steht plötzlich der Kollege hinter einem, über den man sich gerade unterhalten hat. Missgeschicke elegant herunterspielen Wenn man sich beim Begehen eines solchen Missgeschickes ertappt oder wenn man von anderen darauf hingewiesen wird, sollte man sich kurz entschuldigen, die Ursache wenn möglich kurz beseitigen daraufhin weiter im Programm fortfahren. Als Faustregel gilt: So wenig Aufmerksamkeit wie möglich auf sich lenken! Auf keinen Fall ausufernd entschuldigen, das lenkt nur zusätzliche Aufmerksamkeit auf den eigenen Fehler und ist auch bei anderen nicht gern gesehen. Denn die meisten Menschen haben Verständnis dafür, dass solche Unannehmlichkeiten einfach mal passieren können und niemand vor ihnen sicher ist. Man hat in einem solchen Fall also durchaus die Sympathien auf seiner Seite. Nur in einigen Fällen sollte man im Anschluss über eine kleine Wiedergutmachungsgeste nachdenken. Das Vergessen eines Geburtstages ist beispielsweise so ein Fall, ebenso, das Verschütten eines Getränkes auf einen Teppich oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir kennen es alle. Missgeschicke und Peinlichkeiten passieren immer zu den unpassendsten Augenblicken. Da fällt einem während einer Präsentation auf, dass der Reißverschluss offen ist. Oder beim <a href="http://www.knigge-blog.de/das-kleine-knigge-einmaleins-fur-restaurantbesuche/">Geschäftsessen </a>muss man plötzlich ungewollt, aber hörbar aufstoßen. Dem neuen Date wird zur Begrüßung gleich mal ein Glas Wein über die Abendgarderobe geschüttet und auf der Arbeit steht plötzlich der Kollege hinter einem, über den man sich gerade unterhalten hat.</p>
<h3><strong>Missgeschicke elegant herunterspielen</strong></h3>
<p>Wenn man sich beim Begehen eines solchen Missgeschickes ertappt oder wenn man von anderen darauf hingewiesen wird, sollte man sich kurz entschuldigen, die Ursache wenn möglich kurz beseitigen daraufhin weiter im Programm fortfahren. Als Faustregel gilt: So wenig Aufmerksamkeit wie möglich auf sich lenken! Auf keinen Fall ausufernd entschuldigen, das lenkt nur zusätzliche Aufmerksamkeit auf den eigenen Fehler und ist auch bei anderen nicht gern gesehen. Denn die meisten Menschen haben Verständnis dafür, dass solche Unannehmlichkeiten einfach mal passieren können und niemand vor ihnen sicher ist. Man hat in einem solchen Fall also durchaus die Sympathien auf seiner Seite.</p>
<p>Nur in einigen Fällen sollte man im Anschluss über eine kleine Wiedergutmachungsgeste nachdenken. Das Vergessen eines Geburtstages ist beispielsweise so ein Fall, ebenso, das Verschütten eines Getränkes auf einen Teppich oder die Kleidung. So etwas auf jeden Fall privat mit dem Betroffenen regeln und die Unstimmigkeit zwischen beiden somit aus der Welt schaffen. Wann eine solche Aufmerksamkeit angebracht ist und diese im Detail aussieht, muss man aber immer vom Einzelfall abhängig machen.</p>
<h3>Andere auf Missgeschicke hinweisen oder stillschweigen?</h3>
<p>Aber wie geht man damit um, wenn man eine Peinlichkeit bei jemand anderem bemerkt? Hier ist das persönliche Verhältnis ausschlaggebend. Handelt es sich um einen Kollegen oder ist der Umgangston freundschaftlich ist es kein Problem, den anderen diskret darauf hinzuweisen, dass sein Reisverschluss offen ist, ein hässlicher Fleck die Jacke ziert oder die Strumpfhose eine Laufmasche hat. Im Gegenteil, der andere sollte sogar dankbar für den Hinweis sein, wenn er freundlich und diskret gemacht wird.</p>
<p>Handelt es sich aber um einen hohen Vorgesetzten oder einen Kunden ist die Sache schon schwieriger. Die Höflichkeit gebietet es in solchen Fällen, die Peinlichkeit einfach zu übersehen, auch wenn es unangenehm sein kann und für beide Personen eher eine suboptimale Lösung darstellt.</p>
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