Der Begriff und damit auch die Sitte, sich am Freitag etwas lockerer zu kleiden, kommen aus den Vereinigten Staaten. Allein diese Tatsache hat hierzulande zu vielen Fehlinterpretationen geführt. Viele Deutsche haben bei USA automatisch die Assoziation „Bluejeans“, „Hamburger“, „flache Hierarchien“, „unkomplizierte und direkte Kommunikation“. Wenige wissen, dass die Kleiderordnung dort in einigen Teilen des Landes und in manchen Branchen durchaus sehr streng ist. Eine falsche Krawatte kann also bei einem Erstgespräch in den USA durchaus schon das Ende bedeuten. Ursprünglich wurde der „Casual Friday“ als „Dress down Friday“ verstanden – als Tag, an dem die Business-Kleidung etwas gelockert sein...


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